Donnerstag, 1. Dezember 2016

Koh Pu, Tag 13, 01. Dezember 2016

Jan:
Heute soll es also nach Koh Pu gehen, unsere dritte Insel. Unser Boot geht aber erst Nachmittags um zwei, also wollten wir noch zum Viewpoint auf Phi Phi wandern. Wegen der Temperaturen und der Sicht war der frühe Morgen ideal für dieses Vorhaben. Wir sind also schon früh halb sieben aufgestanden und kraxelten fröhlich drauf los.



Je nach dem wen man hier fragt wird eine Marschzeit von 30min bis 2h angegeben (die waren also alle noch nicht da, hihi). Wir haben dann eineinviertel Stunden hoch gebraucht, zurück ging es etwas schneller. Steil war es nur am Anfang, dann ging es kleine Straßen entlang durch ein Dorf und zum Schluß durch den Wald.



Bis auf eine Stelle war alles gut ausgeschildert am Ende gab es dann 3 Viewpoints, Nr. 1 haben wir verpasst, Nr. 2 besucht und Nr. 3 haben wir uns dann gespart. Der Viewpoint war nur gegen eine kleine Gebühr zu betreten, dafür war alles schön gestaltet, es gab einen kleinen Shop mit Souvenirs und Wasser, und natürlich die wirklich schöne Ausssicht auf die schmale Verbindung der beiden Teile Koh Phi Phi Dons.



Hinab ging es natürlich leichter, und damit es nicht langweilig wird gesellte sich ein Hund zu uns. Flink lief er uns voraus, wartete aber an jeder Abzweigung, um zu schauen wie wir weiter wollten. Tini war begeistert: "So süß!!!". Ich war natürlich alarmiert, vor der Heimreise: Taschenkontrolle! Es gab ja wieder so viele niedliche Tiere im Urlaub. Er begleitete uns tatsächlich bis runter zum Strand.



Mittags nahmen wir dann ein Boot zum Pier und speisten noch einmal in dem Restaurant , wo wir auch bei unserer Ankunft am Tonsai Beach schon gegessen haben im Pirates House. Das Restaurant bietet auch indische Küche, sodass wir uns beide Male für Yellow Dhal mit Reis entschieden haben und nicht enttäuscht wurden.



Von dort brachte uns ein etwas größeres Longtailboot nach Koh Jum. Wieso Koh Jum, oben schreibt der Typ doch Koh Pu??? Koh Jum ist auch als Koh Pu bekannt. Das heißt zu deutsch Krabben-Insel. Die Insel war wohl mal geteilt, im Norden siedelten Muslime und nannten es Koh Pu, im Süden angelandete Chinesen nannten es Koh Jum. Zwei Namen also für eine Insel. Es nieselte leicht aber die grüne Insel und die schöne Unterkunft die uns erwartete machten uns gute Laune.


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