Donnerstag, 11. Dezember 2014

Mirissa, 11. Dezember, Tag 15

Jan:
Endlich mal ausschlafen, naja seit 6.00 Uhr hört man die Straße,  die Terrasse wird gefegt, Stühle gerückt. Um 9.00 Uhr entschließen wir uns aufzustehen, das Frühstück ruft. Gestern wegen Waltour ausgefallen, erhielten wir anschließend ein Spätstück mit tollem Blick in den Garten und das Tal der hopsenden Affen. Heut alles ganz regulär, zieht die Hausdame plötzlich einen Stuhl an der langen Tafel zurück... wir sollen uns setzen. Aber nicht mit Tini, sie fragt gleich ob wir nicht da sitzen können wo wir gestern waren, allein mit Blick. Unsere Gastgeberin verliert gerade so nicht ihr Lächeln und gewährt uns den Wunsch. Es entspinnt sich ein Gespräch wie schön der Garten sei, was alles blüht und durch die Gegend kraucht und auch wie traumhaft die neuen Unterkünfte unten im Garten sind. Dann zeigt sie uns das Mud Haus und Tini ist hin und weg und bedauert nochmal wie schade es ist, daß wir das noch nicht kannten. Und dann plötzlich die Frage wie lange wir noch hier sind, das Haus ist frei und wir könnten umziehen... da waren wir sprachlos und sagten gleich zu. Tini war total aus dem Häuschen. Glück im Glück sozusagen.
Sachen packen, umziehen!






Tini:
Was soll ich dazu noch sagen, ich war überwältigt von soviel Gastfreundschaft. Als dann noch einen quietschgrüner Kanarienvogel an mir vorbei flog, war ich restlos hin und weg. Das Mud House hat übrigens wieder eine Außendusche mit Blick in den Urwald, herrlich. Anschließend sind wir zum Strand und haben uns in den Wellen vergnügt und es uns wie so häufig, einfach gut gehen lassen.



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