Freitag, 12. Dezember 2014

Mirissa, 12. Dezember, Tag 16

Tini:
Nach der ruhigen Nacht in unserem schönen Bungalow, ohne Gehupe von der Straße und Geklimper in der Küche sind wir zum Frühstück mit unserem schönen Blick in den terrassenförmig angelegten Garten.



Anschließend haben wir unsere Schnorchelsachen gepackt und sind nochmal runter zu der letzten Bucht, wo man am besten schnorcheln kann. Hier gibt es allerdings nicht so viel zu sehen, ein paar bunte Fischis hier und da und dann sind wir auch schon mittendrin in einem Riesenschwarm von tausenden Fischen wie eine riesige dunkle Wand. Jan hat sichtlich Spaß und studiert gleich das Verhalten des Schwarmes, wenn man in ihn eintaucht...So funktioniert übrigens auch der Verkehr in Saigon in Vietnam, wer schon mal dort war wird sicher verstehen was ich meine.
Danach sind wir dann zu unserem Lieblingsstrand gelaufen, rauf auf den Giragala-Felsen und noch ein paar schöne Fotos geschossen. 


Dann hatten wir aber auch genug getan und uns erst einmal ein Lunch und ein kühles Lion verdient,  war ja schließlich schon halb zwei. Das war oberlecker. 


Heute ist es furchtbar heiß und es gibt keine Wolke am Himmel, um kurz im Schatten zu verschwinden. Also entschieden wir uns für ein ausgiebiges Bad im Meer.

Jan:
Auf dem Weg zum Frühstück entdeckten wir noch Zitronengras im Garten und als wir unsere Gastgeberin trafen fragten wir sie, ob sie Zitronengrastee schon mal getrunken hat. Zu unserer Überraschung verneinte sie. Also verabredeten wir uns zum Tee nach dem Strand. Tini zeigte ihr dann wie das geht und wir saßen gemütlich mit ihr beim Tee, sie war begeistert und rief gleich ihren Mann hinzu. Zu viert saßen wir also beisammen und sprachen über das schöne Anwesen, Neubaupläne, Rezepte, unsere Familien und womit wir so unser Geld verdienen, sehr angenehm und aufgeschlossen die Beiden.
Inzwischen sind unsere Taschen schon gepackt und wir sitzen glücklich am Strand. Morgen früh geht's mit dem Zug nach Negombo der letzten Station unserer Reise zu zweit.

Tini's Nachtrag zum Kopfwackeln:
Wie versprochen habe ich herausbekommen, was es mit dem lustigen Kopfwackeln der Singhalesen auf sich hat. Dieses Wackeln von links nach rechts (ich glaube Europäer können das gar nicht) bedeutet einfach nur Zustimmung also wie okay.
Jan übt glaube ich heimlich, der kann das schon ganz gut :-) 

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